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Raus aus der Diätspirale – rein in den Genuss

Das Wohlfühlgewicht folgt den Genießern, daher ist es höchste Zeit aus der Diätspirale auszubrechen. Denn die letzten Jahrzehnte, in denen eine Diät nach der anderen aus dem Boden geschossen ist, wie Schwammerl im feuchtwarmen Sommer, haben uns nicht wirklich zu unserem Wohlfühlgewicht gebracht. Ganz im Gegenteil.

Denn die strickten Verbote und die strenge Kalorien- bzw. Punktezählerei haben uns – gepaart mit den überzogenen Schönheitsidealen aus sozialen Netzwerken, TV und Magazinen das Thema Abnehmen und Gewichtsreduktion ziemlich spassbefreit erleben lassen. So viele können ein Lied davon singen, wie sie sich von einer Diät zur nächsten hangeln und dabei leider folgende Nebenwirkungen beobachten:

  • Wir vertrauen den Kalorien- und Nährwertangaben mehr als unserem eigenen Körper.
  • Wir haben verlernt auf die Signale des Körpers zu hören und nehmen sie nicht mehr ernst.
  • Wir zweifeln zu schnell an uns und schreiben uns mangelnde Disziplin zu.
  • Wir arbeiten meist GEGEN unseren Körper statt MIT ihm.

Alles keine guten Voraussetzungen, um das Wohlfühlgewicht zu erreichen.

Daher führt mein Weg raus aus der Diätspirale und rein in den Genuss. Denn den Genießern folgt das Wohlfühlgewicht.

Barbara Plaschka sitzt auf dem Sofa, einen Teller mit Schokoladenkuchen vor sich und freut sich auf den nächsten Bissen. Genießerisch zum Wohlfühlgewicht

Genuss steht bei mir an erster Stelle!

Wie steht es denn um deine Ernährungsweise? Nein, ich meine jetzt nicht WAS du alles isst, sondern vor allem WIE du isst. Also bist du ein Schlinger oder ein Genießer. Wie oft kaust du einen Bissen? Wie lange dauert eine Mahlzeit bei dir?

Schlingst du etwa noch oder genießt du schon? Wenn ersteres der Fall ist, dann hol´ dir hier gleich meinen 7 tägigen kostenlosen Videokurs „Schlingst du noch oder genießt du schon?“. Sieben Tage, in denen du Schritt für Schritt meine besten Tipps bekommst, wie du ein genussvolles Essverhalten trainierst.

Zusätzlich erhältst du meinen Newsletter mit Inspirationen, hilfreichen Tipps und hin und wieder einem Angebot. Du kannst deine Einwilligung zum Empfang der E-Mails jederzeit widerrufen. Mehr Informationen dazu erhältst du auch unter Datenschutz.

Das WIE wir essen wurde zu lange vernachlässigt

An was denkst du als erstes, wenn du die beiden Stichworte „Ernährung“ und „Abnehmen“ hörst? Wie 99,9% meiner Klient:innen bestimmt an das WAS du alles isst, bzw. lieber nicht essen solltest. Genau! In den über 20 Jahren Erfahrung als Ernährungsberaterin erkenne ich sehr gut, dass sich das WAS wir essen sollten tief in unsere Köpfe eingebrannt hat. Iss mehr Gemüse und Obst und weniger industriell verarbeitete Lebensmittel. Iss statt dem Croissant lieber das selbstgemachte Dinkelporridge, statt der Kuhmilch lieber die Hafer- oder Mandelmilch. Die richtigen Fette und Öle in der Küche, aber ja nicht die knusprigen Kekse, Plundergebäckstücke und Chips, die mit Transfetten daher kommen.

Nicht zu vergessen natürlich die Superfood-Fraktion. Bei Neumond geerntete Andenwurzeln mit pulverisierten Algen im Quellwasser linksherum angerührt und bei Körpertemperatur auf nüchternen Magen zu sich genommen 😉 Du weißt hoffentlich wie ich das jetzt meine. Ich möchte mich nicht darüber lustig machen, ich bin froh, dass sich unser kollektives Ernährungsbewusstsein so gewandelt hat. Und ich bin auch froh, dass auch heimisches Superfood immer mehr in die Münder der Leute kommt.

Aber – und jetzt kommt´s – wir haben uns so lange Zeit ausschließlich um das WAS wir essen Gedanken gemacht und dabei das WIE wir essen stiefmütterlich behandelt und zu lange vernachlässigt. Und damit soll jetzt Schluss sein! Denn das Wohlfühlgewicht folgt den Genießern und zum Genießer wirst du, wenn du dem WIE mehr Aufmerksamkeit schenkst.

blauer Teller auf dem mit weißem Reis ein WIE geschrieben steht. denn wer dem WIE mehr Beachtung schenkt, tut seinem Wohlfühlgewicht einen großen Gefallen

Es ist an der Zeit, dem WIE wir essen endlich mehr Beachtung zu schenken.

Denn das Wohlfühlgewicht steht auf 4 Beinen

Mit den vier Beinen meine ich natürlich nicht deine Gliedmaßen, die dich durchs Leben tragen – wer hat denn schon vier davon? Nein, ich vergleiche das Wohlfühlgewicht immer mit einer Tischplatte, die von vier Tischbeinen gestützt wird.

  • das WAS wir essen
  • das WIE wir essen
  • das WIEVIEL wir essen
  • das WANN wir essen

Natürlich ist das WAS wir essen von großer Bedeutung, wenn es darum geht Pfunde zu verlieren und das Gewicht dann auch zu halten. Aber es eben nicht das EINZIGE.

Ein Tisch gezeichnet, auf dem auf der Tischplatte das Wort Wohlfühlgewicht steht. Dazu die 4 Tischbeine, je mit einem Wort bestückt. Was, Wie, Wieviel und wann

Das Wohlfühlgewicht steht auf 4 Beinen

Gleichbedeutend zum WAS wir essen, sehe ich das WIE wir essen an. Also die Art und Weise wie gut wir kauen. Wie gut wir unsere Nahrung für die unteren Etagen des Verdauungstraktes vorbereiten. Klar hat das jeder schon mal gehört, aber Hand aufs Herz – wie oft kaust du genussvoll deinen Bissen und gibst dir richtig Mühe, dass die nächsten Stationen (Magen, Darm) mit deinem Bissen die wahre Freude haben werden?

Nach meinen Beobachtungen sind sehr, sehr viele Menschen zu wahren Schlingern ausgebildet worden. Hetze beim Essen, Termindruck oder auch einfach nur die fehlende Aufmerksamkeit auf das Thema. Wer schon mal bzgl. Darmkrankheiten in einer F.X. Mayer Kur war, der weiß wovon ich spreche. Aber warum muss das Kind immer erst in den Brunnen gefallen sein, bevor man etwas ändert?

Was bewirken diese Zeilen bei dir? Erkennst du auch, dass zwischen dem Abbeissen von einem Brötchen und dem Runterschlucken nur ein kleiner Augenblick vergeht. Dass dein Schluckreflex die Hosen anhat und du tatsächlich wenig von dem Geschmackserlebnis deines Bissens mitbekommst? Und dass du meistens mehr Zeit mit der Zubereitung deiner Speisen verbringst, als mit dem Genuss? Dass also deine Work-Taste-Balance im Ungleichgewicht ist?

Dann hol dich jetzt gleich meinen kostenlosen 7 tägigen Videokurs zu dir ins Postfach. Du kannst heute gleich loslegen und mit meinen 7 Tipps das Schlingen hinter dir lassen. Denn das Wohlfühlgewicht folgt den Genießern

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Denn das Spannende ist. Kaum richten wird die Aufmerksamkeit auf das WIE wir essen, beeinflussen wir auch das WIEVIEL und das WANN wir essen. Es ist aber keine Entscheidung, die der Kopf oder der Diätplan trifft, sondern ein genussvoll befriedigtes Sättigungsgefühl, das uns unterstützt. Durch das genaue Kauen schinden wir Zeit, so dass sich die zahlreichen komplexen Vorgänge der Sättigung bereits während der ersten Portion bemerkbar machen. Und nicht erst nach dem zweiten oder dritten Nachschlag in Form eines abgesprungenen Hosenknopfes.

Arbeite MIT deinem Körper und erreiche genießerisch dein Wohlfühlgewicht

Kennst du ihn auch, diesen Moment nach einem ausgedehnten Mahl? Wo du dich zurück lehnst und den oberen Knopf deiner Hose öffnest, so dass alles wieder ein bisschen lockerer sitzt und du nach ein paar Minuten Pause auch wieder meinst, Platz für die Nachspeise zu haben? Ich glaube diesen Moment kennen sehr, sehr viele. Leider.

Denn er zeigt uns, wie oft wir während einer Mahlzeit die Signale des Körper übersehen. Von welchen Signalen ist hier denn die Rede? Nicht von der „Achtung, gleich springt der Knopf ab“-Panik. Nein, nein. Ein paar Augenblicke zuvor hat uns der Körper schon das Signal gesendet. Die Rede ist von der Sättigung. An zahlreichen Esstischen Deutschlands wird dieses Signal aber häufig überhört. Und warum? Weil wir zu schnell essen. Weil wir Schlinger sind!

Wenn du ein Schlinger bist und das ändern möchtest, dann hol´ dir hier gleich meinen kostenlosen 7-Tage-Videokurs.

Denn wer das Schlingen hinter sich lässt, hat wieder viel leichter Zugang zum Sättigungsgefühl. Denn bevor man etwas ernst nehmen kann, muss man es erstmal wahr nehmen können. Und hier profitiert eindeutig der Genießer!

In dem Moment, in dem wir die Signale ernst nehmen, arbeiten wir wieder MIT unserem Körper zusammen. Er kann dann endlich zahlreiche „Oh je, ich halte an den Pfunden lieber mal fest“-Taktiken über Bord werfen, weil er erkennt, dass seine Sprache erhört wird.

Hier gerne ein paar Beispiele wie wir im oft stressigen Ernährungsalltag über die Signale hinweg huschen und unseren Körper eben NICHT ernst nehmen.

  • obwohl wir keinen Hunger haben, essen wir (weil es eben Frühstück-, Mittag- oder eben Abendessenszeit ist)
  • obwohl wir längst satt sind, essen wir weiter (weil wir doch gelernt haben, den Teller leer essen zu müssen)
  • obwohl wir noch nicht satt sind, hören wir auf zu essen (weil eine Diät uns nur eine kleine Portion vorgibt)
  • obwohl wir Hunger haben, essen wir nichts (wiederum die Vorgabe einer Diät)

Unter diesen Umständen ist klar wieso so mancher Stoffwechsel aus dem Ruder gerät.

Achte auf die körperlichen Signale, nimm sie wahr und ernst und du wirst wieder MIT deinem Körper als DreamTeam zusammenarbeiten. Und dadurch genießerisch dein Wohlfühlgewicht erreichen!

genussvolle Grüße

Deine

Unterschrift Barbara Plaschka

 

 

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